Update – 25.09. – 42,195km für einen guten Zweck


🍀19.10 Spendenupdate🍀 (am Textende)

“Versuchen Sie mal Spenden zu sammeln für ein Thema, über das keiner reden will.”
Perfekt auf den Punkt gebracht! Danke! Ich stelle mich dieser Aufgabe, auch wenn es viel Kraft und Zeit kostet.💪

[Zitat/Quelle: Karsten Stanberger am 17.3.2017 bei Markus Lanz ZDF.]


Benefizmarathon zu Gunsten des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes
der Caritas Fürstenfeldbruck unter der Schirmherrschaft von Herrn Landrat Thomas Karmasin.

(c) Fürstenfeldbrucker Tagblatt

Gerade eben erst mit einer tollen Medaille aus den Bergen zurück, geht es schon in das nächste läuferische Projekt. Dieses nimmt für mich sportlich aber auch persönlich einen sehr großen Stellenwert ein und ich freue mich sehr, das Herr Karmasin die Schirmherrschaft hierfür übernimmt. 
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und tatkräftige Unterstützung: 

ECKDATEN

  • Wann: 27.10.2019
  • Wo: Frankfurt Marathon (42,195km)
  • Zweck: Spendengewinnung zur Finanzierung des Ambulanten Hopsiz- und Palliativberatungsdienstes Fürstenfeldbruck
  • Schirmherr: Landrat Thomas Karmasin 

ZU MEINER PERSON

Als gebürtige und nun wieder ortsansässige Allingerin bin ich seit 2 Jahren als ehrenamtliche Hospizbegleiterin für den Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst Fürstenfeldbruck auf Abruf im Einsatz. Hauptberuflich arbeite ich in Teilzeit (30 Stunden) als Personalleiterin für die DIASHOP GmbH (Fachhändler für Diabeteszubehör) in Germering.

Nebenbei bin ich aktive Leistungssportlerin: Bis zum Sommer dieses Jahres nahm ich als Triathletin an diversen Wettkämpfen teil, jetzt konzentriere ich mich nur mehr auf die Königsdisziplin beim Laufen, den Marathon. Ich bin unter anderem aus dem Fürstenfeldbrucker Tagblatt bekannt, das regelmäßig zu meinen unterschiedlichen Wettkämpfen berichtet.

(c) Michael Rauschendorfer. *1968 +2019 nach kurzer schwerer Krankheit. Ruhe in Frieden, Michael!

WARUM EIN BENEFIZMARATHON FÜR DEN AMBULANTEN HOSPIZDIENST?

Hierzu möchte ich zunächst auf offizielle Pressemitteilung verweisen.

Mein persönliches Statement als Hospizbegleiterin:
Man möchte es sich nicht oder nur sehr ungern vorstellen, aber es wird bei jedem von uns der Zeitpunkt kommen, an dem man einen geliebten Menschen über die „Regenbogenbrücke“ in den Tod begleiten darf. Bei der Sterbebegleitung zu Hause geschieht dies unter enormen körperlichen und psychischen Belastungen.

Die Zeit für eigene Bedürfnisse ist nicht mehr gegeben, man funktioniert nur noch. Und jetzt stellen Sie sich vor, die „Engel“ vom Hospizdienst kommen zu Ihnen und betreuen Ihren Angehörigen ein bis zwei Mal in der Woche. Diese gewonnene Zeit können Sie für sich selbst zum Auftanken der eigenen Kräfte nutzen!

Wir entlasten Sie, berücksichtigen Ihre Anliegen und ermöglichen Lebensqualität in der letzten Lebensphase. Auf Wunsch sprechen wir mit dem Schwerkranken und Ihnen über das Sterben und den Tod um bestehende Ängste abzubauen. Rückmeldungen bestätigen uns immer wieder, wie wichtig die Hospizarbeit, die Begleitung in dieser Lebensphase ist.

Schwerkranke Menschen und ihre Angehörigen bedürfen bei der Gestaltung der letzten Lebensmonate einer professionellen, psychosozialen Unterstützung durch Haupt- und Ehrenamtliche. Und genau aus diesem Grund setze ich mich für die Hospizarbeit ein: Aktiv als Begleiterin und auch „passiv“ über meine Aktion „Benefizmarathon zu Gunsten des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes der Caritas Fürstenfeldbruck“. Der Hospizdienst ist auf Spenden angewiesen, da nur ein Teil der Ausgaben über die Krankenkassen refinanziert werden kann.

AUSFÜHRUNG

Es muss nicht immerhöher, schneller & weiter“ sein. Manchmal reicht für einen Spendenlauf ein „einfacher“ Marathon über 42,195km, der dafür dann aber schnell! 😊

Am 27.10 werde ich daher den Frankfurt Marathon – mit dem persönlichen Ziel einer neuen Bestzeit (~3 Stunden) – laufen. Meine Leistung möchte ich gerne dafür nutzen, um Patenschaften zu finden, die bei der Finanzierung des Beratungsdienstes helfen.
Als Renntaktik teile ich mir meinen Marathon immer in 8 Abschnitte ein: 7 * 5km + 1* 7,192km. Jeder Abschnitt wird einer Person gewidmet, so vergeht die Zeit schneller 😅. Dieses Jahr ist es mein Vorhaben, mindestens 8 Paten zu finden, was wiederum meine Leistung anspornt.

ZIEL

Meine Zielsetzung ist es, mindestens EUR 1.000 zu erlaufen, d.h. pro Patenschaft wären das EUR 125.
Der Betrag ist aber nicht festgelegt! Ich freue mich über jeden Cent, der dem Hospizdienst, diesem wichtigen gesellschaftlichen Part, zu Gute kommt!!

GEGENLEISTUNG

Für mich stand und steht Sponsoring schon immer in einem gegenseitigen „Geben und Nehmen“ Verständnis. So verhält sich das auch für die Spendenleistung. Sie erhalten – auf Wunsch:

  • Spendenquittung
  • Erwähnung mit Foto auf der Facebook-Seite des ambulanten Hospizdienstes
  • Veröffentlichung auf meiner eigenen Facebook-Seite & Instagram Account
    (ggfs. weitere soziale Medien, je nach Bedarf)
  • Pressemitteilung(en)
  • Gemeinsamens Foto mit dem Schirmherrn nach der Veranstaltung (“Scheckübergabe”)

SPENDENKONTO

Caritas München-Freising e.V.
Bank für Sozialwirtschaft München
BIC BFSWDE33MUE
IBAN DE30 7002 0500 8850 0007 08
Verwendungszweck: Kostenstelle
416 180 Hospiz (bitte unbedingt angeben)

oder (anonym) über den direkten ONLINE-LINK

Herzlichen Dank und sportliche Grüße, Ihre
Anja Kobs

Erklärung: Alle Spenden fließen zu 100% in den Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Caritas Fürstenfeldbruck


Aktuelle Paten/Spender ❤-lichen Dank (Stand 19.10)

Euch ist es zu verdanken, das wir bereits über EUR 2.000 zum Erhalt des ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes zusammen haben:

PhysioVital Fitnessstudio in Fürstenfeldbruck

Allianz Versicherungsvertretung Oliver Haucke aus Mammendorf

Gebrüder Bauernfeind Fußbodensysteme GmbH aus Alling

Stefan Joachimsthaler Bürgermeisterkandidat aus Alling

DIASHOP GmbH Diabetes Fachhandel aus Germering

ONLINE-Spender – Jeder EUR ist wichtig


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