Alternatives Training

Die Dritte der 39 Trainingswochen bis zum Ironman Nizza hat begonnen und steht nach wie vor im Zeichen von „Alternativtraining“. Allerdings hat das ganze etwas holprig gestartet, da die Nebenwirkungen der Augenlaserung (Sicht auf dem linken Augen verschwommen und stark eingeschränkt) sich doch zu anfangs sehr gezogen haben und mir das auch mental sehr zu schaffen gemacht hat. Gerade das Radfahren war koordinativ höchst anspruchsvoll. Dazu kommt ein  Infekt, der sich etwas zieht, weil der Körper viel Kraft für die Regeneration der Augen benötigt.

Momentan findet man mich, entweder auf dem Berg, auf dem Mountainbike oder in der Kletterhalle beim Bouldern. Diese drei Sportarten sind sehr kraftbetont und sollen die Radspezifische Kraft fördern. Gerade das „auf den Berg hochlaufen“ macht mir als Bergziege unheimlich viel Spaß. Bislang bewegten sich die Touren im Dunstkreis von rund 17km, 1100HM und 3.5h Gehzeit; das ist Ausbaufähig – vor allem die Höhe 🙂 Hinter mir habe ich schon den teils mit klettern verbundenen Aufstieg zum Hohen Ziegspitz sowie die  lange, aber gleichmässig verlaufene Wanderung zum Hochgerngipfel. Zwei schöne Touren. Dieses Wochenende könnte ich mal die Kampenwand oder das Sonnjoch in Angriff nehmen 🙂

Das ganze wird wohl noch so 1-2 Wochen weitergehen und dann kommt schon die etwas spezifischere Vorbereitung für die Challenge Bahrain am 6. Dezember.

collage

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