20.12. – 2017

Ich wünsche Euch schon heute ein frohes Weihnachtsfest, viel Zeit & Ruhe im Kreise Eurer Lieben und einen guten Rutsch in ein neues aufregendes Jahr. Genießt und lebt EUER Leben, ihr habt nur dieses eine und es gehört EUCH!

Wer möchte, den darf ich in den nachfolgenden Zeilen noch zu meinen persönlichen Rückblick auf das Sportjahr 2017 einladen. Vielen Dank fürs zuhören! Ich finde im Übrigen Hirschhausens Pinguin Geschichte sehr schön 😉

Du kannst die Wellen des Lebens nicht stoppen, aber lernen auf ihnen zu reiten!
Die Ursprungsfassung meines Jahresrückblickes war um einiges länger. Im Laufe der Revisionen dachte ich mir, „Es ist ja jetzt zum Glück bald vorbei“. Im Großen und Ganzen war es nämlich persönlich eines meiner grusligsten Lebensjahre (1 aus bald 41 ist schon ok 🙂 ), welches vor den sportlichen Leistungen als – für mich – logische Folgerung nicht Halt machte.
Zusammenfassend, ein Teufelskreislauf beim Versuch die Psyche mit Sport zu retten, dabei den Körper überfordert und wieder zurück auf Start. Aktuell laboriere ich an einer extrem diffusen Hüftverletzung, mit einer seit 6 Wochen anhaltenden Laufpause (schwimmen und radfahren “läuft” 🙂 ), ein Ende noch nicht so ganz in Sicht. Dafür war ich seit 14 Monaten keinen EINZIGEN Tag krank und irgendwann holt sich der Körper halt seine Ruhe. Und damit der Einstieg in die positiven Nachrichten 🙂

Solche Episoden gehören halt zum Leben dazu und ich durfte in den vergangenen 12 Monaten trotz allem ganz tolle Sachen erleben, eine neue Aufgabe beginnen und sportlich meinen ersten großen internationalen Erfolg feiern. Wahooo 🙂

 „Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat“ – 2017er Highlights….

 

Link zur Pressemappe

… mit einem Gruß nach Erding!
Vergangene Woche habe ich mich sehr über die Nachricht gefreut, dass ich auch 2018 einen Platz im Regioteam von Erdinger Alkoholfrei bekommen habe. Vielen Dank für das erneute Vertrauen, welches Tag für Tag eine super Motivation im Wettkampf und Training ist. Und nicht zu vernachlässigen die immer wieder leckere alkoholfreie Erfrischung nach den harten Einheiten; jetzt auch in Pink (Grapefruit) und Gelb (Zitrone) 🙂

Ausblick 2018
Was wünsche ich mir?
Gesundheit und somit weiterhin so topfit zu sein. Punkt. Sonst nichts! Ich bin zufrieden mit meinem Leben und was ich habe! Ich bin dankbar, dass ich jeden Tag gesund aufstehen, in Frieden leben kann und ein Dach über dem Kopf habe. Das ist schon SEHR, SEHR viel!

Über was würde ich mich sehr freuen?
Als sogenanntes Luxusproblem? Ich möchte endlich wieder an meine Laufleistung von den ersten Monaten 2017 anknüpfen können. Das hat das ganze Jahr über gelitten und mich extrem zermürbt. Und Ich bin optimistisch. Natürlich werde ich nicht jünger, aber man darf NIE aufhören an seine Träume zu glauben, gepaart mit Disziplin und der Tatsache, das „Stärke nicht aus körperlicher Kraft, sondern vielmehr aus unbeugsamen Willen wächst“, eine wichtige Grundvoraussetzung für Erfolg. Der Glaube versetzt Berge und ich bin mit meinen 41 Jahren noch nicht am Zenit der körperlichen Leistungsfähigkeit! Mein großes Vorbild Olé Einer läuft ja auch noch munter weiter 🙂

„Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen (Hoffmannstal)“
Für mich beginnt in Kürze auch ein neues Lebensjahr und ich werde beide neuen Abschnitte voller Zuversicht und Optimismus starten, alles hinter mir lassen, verzögert meinen selbsternannten Neustart beginnen und 2018 wieder richtig durchstarten, persönlich und sportlich!! #Attacke 🙂 🙂
“Ich komm wieder, keine Frage” 🙂 

Eure Anja

PS – War da nicht was?
Hin und wieder werde ich gefragt, „hattest Du nicht ein Problem mit den Nieren?“. Ja, das habe ich, bzw. vielmehr eine Stoffwechselerkrankung, die sich über 20 Jahre hinweg unerkannt und unbehandelt negativ auf die Nierenfunktion ausgewirkt hat. Ja, leider, aber nicht mehr zu ändern; Nierenschäden sind irreversibel. 2015 hat man das erkannt, behandelt und seither sind die Werte – mit Dauermedikation – stabil. Erst im Juli 2017 war ich wieder beim „TÜV“. Warum ich 2016 sehr viele (infektiöse) Krankheiten hatte, hatte einen anderen, eliminierten Grund, auf welchen ich nicht mehr weiter eingehe. Wie gesagt, seit 14 Monaten bin ich kerngesund und topfit, musste keinen einzigen Trainingstag krankheitsbedingt sausen lassen, geschweige denn einen gelben Zettel beim Arbeitgeber abgeben 🙂

 

 

 

 

 

 

 

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